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Psychedelic And Other Situations
Die musikalische Karriere von Jimmy Curtiss
Wie schon vor Monaten angekündigt, habe ich endlich meine "Best Of Jimmy Curtiss" aktualisiert und verbessert. Es gibt nun zwei CDs. Die erste umfasst knapp 80 Minuten Musik von 1961 bis 1969 von Mr. Curtiss persönlich bzw. The Hobbits und The New Hobbits, beides Bands, denen er Feder führend angehörte. Die zweite CD versammelt Songs, die Jimmy Curtiss schrieb, in der Interpretation anderer Künstler, sowie Bands und Künstler, die von Mr. Curtiss produziert wurden. Da es sich fast durchweg um Überspielungen von Original Vinyl Platten handelt, habe ich behutsam Störgeräusche beseitigt, soweit das mit meinen eher bescheidenen Mitteln möglich war. Gegenüber der ersten CD ergibt sich aber auf jeden Fall eine klangliche Verbesserung. Tracklisten der beiden CDs und weitere Infos seht ihr hier.
Wie alles anfing
Mein erster Kontakt mit Jimmy Curtiss fand im
Frühjahr 1967 statt. Im SF-Beat - der besten Radiosendung in Berlin seinerzeit - wurde
die Single "Psychedelic Situation" hin und wieder gespielt.
Ich hatte den Song auf Band aufgenommen, versäumte es aber damals, beim Händler meines
Vertrauens nach der Single zu fragen. So fristete "Psychedelic Situation" für
einige Zeit ein exponiertes Dasein auf meinem Lieblingspartyband, bevor Song und Künstler
zunächst in Vergessenheit gerieten. Erst Jahre später, als ich durch die großartige
"Nuggets" Compilation von Lenny Kaye wieder auf die 60's US Garage und Psych
Szene gestoßen wurde, erinnerte ich mich an "Psychedelic Situation". Und damit
begann eine Suche, die bis heute nicht wirklich beendet ist. Die Single ersteigerte ich
1977 über den "Oldie Markt", die deutsche Auktions- und Sammlerzeitschrift, die
damals noch in den Kinderschuhen steckte und seither zwar dicker jedoch kaum inhaltlich
besser geworden ist. Jahrelang blieb die Single das einzige musikalische Zeugnis des Jimmy
Curtiss für mich. Und aus Gründen, die ich gar nicht erklären kann, ist diese Single,
dieser Song für mich
eine Art Obsession geworden und zugleich das beste
Stück Popmusik aller Zeiten. Vordergründig ist es "nur" eine hübsche
psychedelische Bubblegum Nummer, ein "period piece" sozusagen. Aber wenn man
genau hinhört, beinhaltet diese Single alles was das Jahr '67 für die Popmusik
ausmachte. Die Nummer ist schnell, tanzbar, absolut catchy! Sie ist höchst originell,
sprich unverwechselbar, und sie hat eine eingängige leicht mitzusingende Melodie. Das
Arrangement und die verwendeten Soundeffekte sind typisch für die Zeit, einfach aber
ziemlich clever. Jimmy Curtiss' Gesang, seine hohe Kopfstimme im Refrain, ist wohl
einmalig und hat zumindest einen hohen Wiedererkennungswert. Damit wir uns nicht falsch
verstehen, es gab gerade in den Jahren '66/'67 unglaublich viele großartige Songs und
Singles. Und wollte man objektive Kriterien anlegen, dann müsste man sehr viele davon
weit höher einschätzen als "Psychedelic Situation". Ob "Good
Vibrations" von den Beach Boys, "Strawberry Fields Forever" der Beatles
oder "Paint It Black" und "We Love You" von den Stones, um nur einige
bekanntere zu nennen, alle diese Songs sind natürlich nicht schlechter als
"Psychedelic Situation". Aber für mich ist die Single ganz subjektiv über die
Jahre zum Inbegriff dieses Zeitabschnitts geworden. Nicht zuletzt die Lyrics beschreiben
auf simple naive Art recht genau, was ein Teenager auf seinem ersten Trip fühlt.
Inzwischen weiss ich, dass die Single "Psychedelic Situation" oder auch die Flipside "Gone But Not Forgotten" in anderen Gegenden Deutschlands und von anderen Radiosendern seinerzeit ebenfalls gefeaturet wurde. Zahlreiche Zuschriften von Sixties Fans aus ganz Deutschland zeigen mir, dass ich mit meiner Obsession nicht allein bin. Und auch über Jimmy Curtiss und seine Musik habe ich wieder etwas mehr herausgefunden. Auch wenn ich den Mann selbst bislang nicht ausfindig machen konnte. Jedenfalls habe ich die Geschichte nun hier und da aktualisiert und erweitert.
Vom Doo Wop zum Anti War Blues
Jimmy Curtiss wurde vermutlich
in den frühen 40er Jahren geboren. Sein richtiger Name dürfte wahrscheinlich Curtiz oder
Cortez o.ä. sein, denn die wenigen mir vorliegenden Fotos lassen auf eine
lateinamerikanische oder spanische Herkunft des Mannes schließen. Jimmy Curtiss taucht
erstmals als Mitglied der Doo Wop Combo The Enjays auf, die um 1959/60
drei Singles veröffentlichten. Im folgenden Jahr erschien J.C.'s erste Solo Single bei
United Artists. Teen Pop nennen wir heute diese unschuldige, klare und sehr Melodie
betonte Phase des US Mainstream Pop, zu deren Vertretern u.a. Bobby Vee, Bobby Darin, Dion
& The Belmonts gehörten. Zwei Singles, die so um 1961/62 erschienen sein dürften,
repräsentieren auf meiner Compilation diese Phase des J.C. Seine Stimme ist hier bereits
unverkennbar, und er hat schon damals seine Songs selbst verfasst bzw. mitverfasst.
"Five Smooth Stones" etwa ist eine hübsche, recht originelle Version der
biblischen Geschichte von David und Goliath. Laut Vernon Joynson (in "Fuzz, Acid
& Flowers") war er ein "phenomenal songwriter ... throughout", der
sogar Songs an Bobby Darin und Ellie Greenwich verkaufte.
Nachdem J.C. schon einige
Zeit als Schreiber von Werbe-Jingles gearbeitet hatte, widmete er sich ab Mitte der 60er
Jahre auch verstärkt einer Karriere als Popmusiker. Schon seit '65 arbeitete er mit Ernie
Maresca und Laurie Records in New York zusammen. Drei Singles von J.C. erschienen auf dem
Label, die "bekannteste" natürlich "Psychedelic Situation". Die kam
ja dann auch als einzige in Deutschland auf Ariola in Lizenz raus. "You're What's
Happening Baby" (1965) sowie "The Girl From The Land Of 1000 Dances"/bw
"Let's Dance Close" (with The Regents) (1965) sind auf meiner Compilation ebenso
enthalten wie natürlich "Psychedelic Situation" /bw "Gone But Not
Forgotten", eine sehr schöne Folkrocknummer. Freunde des Doo Wop und Teen Pop
Sounds, vor allem in den USA und England, schätzen natürlich seine ganz frühen Singles
und die Nummer mit den Regents höher ein.
Von 1967 bis '69 arbeitete
J.C. in New York mit einer Band namens The Hobbits. Vermutlich war das
eher ein reines Studioprojekt als eine auch live spielende Combo. Obgleich der Name ganz
offensichtlich aus dem in Hippie Kreisen sehr populären Universum von Mittelerde
entliehen ist, kommen die Geschöpfe Tolkiens in den Songs nicht vor. Auch wenn die erste
LP "Down To Middle Earth" und die letzte "Back From Middle Earth"
heißen. Drei LPs und zwei Singles der Hobbits gibt es. Die 7" "Strawberry
Children"/bw "Pretty Young Thing" erschien sogar in Neuseeland als
Lizenzpressung auf Festival Records. Die dritte LP ist möglicherweise offiziell nie
erschienen. Jedenfalls sind mir nur Exemplare mit Aufdruck "promotional copy"
bekannt. Die ersten beiden LPs, 1967 und 1968 bei Decca in New York erschienen, bieten
eine Mischung aus Sunshine Pop und Soft Psychedelia. Der Musik solcher Kapellen wie The
Cowsills oder Jay & The Americans nicht unähnlich. So gibt es auch bei den Hobbits
sehr ausgefeilte Gesangsharmonien. Besonders beim zweiten Album "Men And Doors"
(1968) fällt das auf. Dort gastieren zwei Studiosängerinnen und ein Flamenco Gitarrist,
was dem Ganzen durchaus ein spezielles Flavour verleiht. Aber auch die beiden
überzeugendsten
Psych Pop Songs aus der Feder von J.C. sind auf diesem
Album zu finden, nämlich "The Journey" und "Strawberry Children".
Beim ersten Album (1967) der Hobbits fällt vor allem auf, dass sich Musiker und
Arrangeure auf einem Terrain bewegen, dass ihnen doch irgendwie fremd ist. Ganz
offensichtlich wollte man mit dieser Platte auf den psychedelischen Zug in den Sommer der
Liebe aufspringen, der ja doch eigentlich schon übers Ziel hinaus und auf dem Weg in
einen Sackbahnhof war. Insofern kamen alle Versuche von J.C. und seinen Mitstreitern Jerry
Vance und Terry Philips zu spät, um noch großen Erfolg zu haben. Und im Endeffekt waren
sie wohl auch zu brav und zu offensichtlich aufgesetzt. Die Cover der beiden LPs spiegeln
diesen gewollten Psych Stil ebenfalls wieder.
Kleine Kuriosität am Rande: der
deutsche Zweig des Universal Konzerns brachte Ende 2003 eine Doppel CD unter dem Titel
"The Get Easy! Sunshine Pop Collection" heraus - zwei Jahre nach dem Sunshine
Pop Revival. Darauf u.a. "Sunny Day Girl" von der ersten Hobbits LP. Die dritte
LP "Back From Middle Earth" knüpft zwar einerseits thematisch an das erste
Hobbits Album an. Andererseits hört man aber doch deutlich, dass zwei Jahre vergangen
sind. Einerseits ist die Luft ein bisschen raus. Andererseits wenden sich die Musiker
bereits neuen, wenn man so will ernsteren, Themen zu. Übrigens erschien die LP 1969
bereits auf J.C.'s eigenem Label Perception unter dem Namen The New Hobbits.
Die Band ist hier auch eine völlig andere. Nur Jimmy Curtiss selbst ist noch von der
früheren Hobbits Besetzung übrig. Dafür finden sich Hinweise auf eine Mitwirkung von
Musikern der Gruppe The Bag sowie anderer später an Jimmys Solo LP
Beteiligter. Diese New Hobbits LP ist wie gesagt die rarste. Das dürfte auch der Grund
sein für ein CD Re-Issue der Platte bei einem britischen Label, das sich sonst eigentlich
eher Acid und Progrock widmet. Nach gründlicher Überlegung, muss ich leider sagen, dass
die dritte LP die schwächste der drei ist. Die Naivität und Unbedarftheit der ersten
beiden Alben ist einer vorsichtigen Abgeklärtheit gewichen. Ich habe den Eindruck, dass
"Back From Middle Earth" ein halbherziger Versuch war, an frohe Psych Pop Zeiten
anzuknüpfen, obwohl man (und da meine ich vor allem Mr. Curtiss) innerlich schon ganz
woanders war.
1968 gründete Jimmy Curtiss seine eigene Produktionsfirma Perception.
Er produzierte fortan andere Bands und schrieb für sie auch Songs. So erschien die Single
"Artificial Rose" der Lost Souls aus North Dakota 1968 auf Dawn
Records. Den Song schrieb J.C. zusammen mit seinem alten Partner Ernie Maresca. Zwei
Beispiele aus J.C.'s Bubblegum Phase sind die Singles "Love, Anyway You Want It"
von The Sweet Bippies (ca. 1969) und "Da-Da-Da-Da", The
Changing Colours (ca. 1969). Ebenfalls 1968/69 produzierte J.C. zwei Singles und
ein Album der New Yorker Band The Bag, die ihren Stil selbst als
"psychedelic soul" bezeichnete. Die Band entsprang der gleichen New Yorker
blue-eyed Soul Szene wie The (Young) Rascals oder The Soul Survivors. Mit Dan Mahony von
The Bag hatte ich im Sommer 2003 kurz E-mail Kontakt. Leider konnte mir Dan auch nicht
viel Neues sagen. Wie es scheint erinnert er sich selbst nicht mehr so genau. Ganz
offensichtlich war er aber auch am Album der New Hobbits beteiligt. Dan lebt jetzt in
Irland und ist wohl immer noch als Musiker tätig. Das Album von The Bag enthält einige
hübsche Soul Pop und R&B Nummern mit einem Touch Psychedelia. Jedenfalls waren The
Bag auch eine funktionierende Live Band, wie mir Dan versicherte.
In etwa zur gleichen Zeit produzierte
J.C. zusammen mit einem gewissen Steve Kanyon die einzige LP der New Yorker Psychedelic
Folk/Rock Combo Velvet Night. Neben einigen sehr eigenständig
arrangierten Coverversionen von Tim Hardin über Donovan bis zu Cream finden sich auch
einige Songs auf der Platte, die Curtiss und Kanyon geschrieben haben, sowie einer aus der
Feder des Band-Organisten Vinnie Nisi. Die Platte hat einen etwas abgedrehten US
Underground Psych Sound. Donovans "Season Of The Witch" kommt hier weniger
schwer dräuend als bei Vanilla Fudge, aber schon heavier als das Original. Das Cream
Medley ist eher seltsam. Und Tim Hardins "If I Were A Carpenter" klingt hier
sehr sphärisch verklärt. Wenn Lynn Boccumini Lead Vocals singt erinnert der Sound sogar
etwas an Jefferson Airplane. Wirklich interessant sind die Songs, die man nicht schon in
anderen meist besseren Interpretationen kennt. Einmal mehr wird deutlich, wie genial es
J.C. verstand, sich in Stilistik und Atmosphäre hineinzuversetzen. Ein recht guter
Songwriter ist er ja sowieso.
Und der Mann hat es auch immer wieder geschafft, seine Kompositionen auf den Platten der Bands, die er produzierte, unterzubringen. So auch bei The Jon Bartel Thing, einer kalifornischen Band, deren wohl einziges Album mit Bläser dominiertem, Jazz beeinflusstem Psych Pop um 1969 bei Capitol Records erschien. Als Co-Produzent fungierte hier Terry Philips, den wir auch schon von diversen anderen Projekten des J.C. kennen. The Jon Bartel Thing erinnert sehr an Blood, Sweat & Tears. Kleine Information am Rande. J.C.'s Partner Terry Philips und Jerry Vance schrieben in den frühen 60ern zusammen mit Lou Reed Songs für eine Firma namens Pickwick. Einer dieser Songs ist "Why Don't You Smile Now?", den es u.a. in Aufnahmen der Velvet Underground und The Downliner's Sect gibt.
1969 wurde aus Perception
Productions Perception Records. J.C. hatte also nun ein eigenes Label. Die New Hobbits LP
trug die Nummer PLP-10. Mit der Bestellnummer PLP-1 kam aber - wenn auch wohl später -
Jimmy Curtiss' solo LP "Life" raus. Über das Erscheinungsjahr sind sich die
Chronisten nicht einig, und auch die Platte selbst gibt leider kein Datum an. Es könnte
noch '69 rausgekommen sein. Auf diesem Album ist J.C. meilenweit entfernt von den frühen
Doo Wop Singles aber auch vom Psych Pop der Hobbits oder "Psychedelic
Situation". Folk, Singer/Songwriter Pop, Blues in neun Songs. Alle von Curtiss allein
oder in Zusammenarbeit mit bewährten Co-Writern verfasst. "Child Of Clay" (der
Album Opener) war ein TOP 40 Hit für Jimmie Rodgers im Jahre 1967 (und damit J.C.'s
größter Erfolg als Songwriter). Ungewöhnlich sind nicht nur die überwiegend
sozialkritischen und ernsten z.T. echt mitreissenden Lyrics, auch die Arangements mit Wah
Wah Gitarre und sparsam eingesetzten Streichern lassen aufhorchen.
Das Album Cover ist regelrecht antikommerziell mit einer schwarz/weissen
primitiv gemachten Fotocollage, deren Botschaft nicht so ganz klar scheint. Oder doch?
Life? Wie auch immer. J.C.'s Backing Band auf dem Album machte unter dem Namen Albert eine
weitere LP für Perception und Drummer Howie Wyeth arbeitete später als Sessionmusiker
u.a. für Bob Dylan. Gleichzeitig mit dem Album "Life" erschien eine J.C. Single
auf Perception, deren A-Seite "For What I Am" nicht auf der LP ist. Ich kenne
den Song leider auch nicht. Bis zum Jahr 1974 erschienen noch etliche LPs auf dem Label,
u.a. die von J.C. produzierte und mitgeschriebene Platte "Custer Died For Your
Sins" des Indianers Floyd Westerman. Mit Dobro und Lapsteel Guitar
ist das ein waschechtes Alternative Country Album. Auch eine LP der Australier
King Harvest, deren "Dancing In The Moonlight" erst kürzlich in einer
Coverversion zu neuen Hitehren kam, erschien 1972 auf Perception. Die LP "We Can Be
Everything" des amerikanischen Singers/Songwriters John Simson wurde
sogar z.T. in England aufgenommen. Mit von der Partie war u.a. Drummer Mike Kellie, den
man sowohl von Spooky Tooth wie von The Only Ones kennt. Den Produzenten Job teilten sich
- nicht zum ersten Mal, wie wir wissen - Jimmy Curtiss und Terry Philips. Allerdings
brachten sie ausnahmsweise mal keinen eigenen Song unter. Dizzy Gillespie veröffentlichte
auf dem Label und Astrud Gilberto. Etliche Jazz, Funk und Soul Platten erschienen auf
Perception. Das letzte Lebenszeichen von Jimmy Curtiss, das ich finden konnte, ist ein
recht drolliger Werbesong für BumbleBee Tuna (Thunfisch), den J.C. ca. 1974 komponierte.
Jimmy Curtiss Diskografie
| Format | Titel | Label | Jahr |
| 7"45 | Without You /bw The Simple Things | United Artists 215 | 1961 |
| 7"45 | Love Sweet Love | United Artists 312 | 1961 |
| 7"45 | Five Smooth Stones /bw You Got What I Like | Warner Bros. 5257 | 1962 |
| 7"45 | Not For You /bw You're What's Happening Baby | Laurie 3312 | 1965 |
| 7"45 | The Girl From The Land Of 1000 Dances /bw Let's Dance Close | Laurie 3315 | 1965 |
| 7"45 | Psychedelic Situation /bw Gone But Not Forgotten | Laurie 3383 | 1967 |
| 7"45 | Psychedelic Situation /bw Gone But Not Forgotten (dt. Lizenz Pressung) | Ariola 19632 AT | 1967 |
| 7"45 | The Hobbits - Daffodil Days /bw Sunny Day Girl | Decca 32226 | 1967 |
| LP | The Hobbits - Down To Middle Earth | Decca DL 74920 | 1967 |
| 7"45 | Jimmie Rodgers - Child Of Clay /bw Turnaround (dt. Pressung) | A&M 210010 | 1967 |
| 7"45 | The Hobbits - Pretty Young Thing /bw Strawberry Children | Decca 32270 | 1968 |
| 7"45 | The Hobbits - Pretty Young Thing /bw Strawberry Children (Neuseeland Lizenz Pressung) | Festival DK-2303 | 1968 |
| LP | The Hobbits - Men And Doors | Decca DL 75009 | 1968 |
| 7"45 | Lost Souls - Artificial Rose /bw Sad Little Girl | Dawn Records | 1968 |
| LP | The New Hobbits - Back From Middle Earth | Perception PLP-10 | 1969 |
| 7"45 | The Sweet Bippies - Bubblegum Music /bw Love, Anyway You Want It | A&M 990 | 1969 |
| 7"45 | Changing Colours - Da-Da-Da-Da | Tower | 1969 |
| 7"45 | The Bag - Down And Out /bw Up In The Morning | Decca 32409 | 1969 |
| 7"45 | The Bag - Red, Purple And Blue /bw I Want You By My Side | Decca 32463 | 1969 |
| LP | The Bag - Real | Decca DL 75057 | 1969 |
| LP | Velvet Night | Metromedia MD 1026 | 1969 |
| LP | The Jon Bartel Thing | Capitol ST-274 | 1969 |
| LP | Jimmy Curtiss - Life | Perception PLP-1 | 1969 |
| 7"45 | For What I Am /bw Johnny Get Your Gun | Perception P-2 | 1969 |
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