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Konzertvorschau zurück zu Twang!
Letztes Update: 31. Januar 2012
Was gibt es Neues?
Album des Monats Dezember in Guitars
Galore ist The Bevis Frond – The Leaving Of London. Mehr dazu unter http://www.twang-tone.de/almonth.html
Ihr könnt den neuen Flyer Guitars Galore #202 als PDF-Datei
hier lesen oder downloaden: GG202
Ältere Ausgaben hier: GG201 GG200 GG199 GG198 GG197 GG196 GG195 GG194 GG193 GG192 GG191 GG190 GG189 GG188 GG187 GG186 GG185 GG184 GG183 Der Jahresrückblick 2010 findet sich in GG189 Kleine
Korrektur: das Album von Admiral Black „Phantasmagoric“,
das in GG197 besprochen wird, gibt es auch als LP, also auf Vinyl. Das Label
gibt sich allerdings keine große Mühe, das Vinyl auch zu promoten.
Guitars Galore im
Radio
Die nächste Sendung bei www.alex-berlin.de ist am
08. Februar 2012 von 16-17 Uhr auf der Berliner Frequenz 88,4 Mhz oder im Netz über die Webseite zu hören. Da gibt es
neue Musik aus meinem Fundus. Bei www.radiostonefm.de hört man mich wieder am 07. Februar
von 20 – 21 Uhr unter dem Motto „Singles Lost And Found“. Die Playliste der
letzten Sendung findet man hier.
Aktuelle Konzert Tipps hier bitte. Wer die letzten
beiden Sendungen verpasst hat und auch nicht aufzeichnen konnte wendet sich
vertrauensvoll an mich.
Das
Jahr 2011 aus meiner Sicht
Bevor ich zu den üblichen Top 20 Listen komme ein paar
allgemeine Bemerkungen zum Stand der Popmusik im Zeitalter des Internets, da
(fast) alles jederzeit und überall verfügbar scheint.
Im vergangenen Jahr begegnete mir ein Wort immer wieder in
Artikeln und in Beschreibungen von Musik, das ich zugegebenermaßen schon selbst
verwendet habe, obwohl ich es eigentlich vermeiden sollte: Retro.
– Was ist „retro“? Was soll uns
dieser Begriff im Zusammenhang mit Pop sagen? Auffällig ist – und nicht
erst im letzten Jahr - , dass immer mehr junge Musiker
auf Musik oder zumindest musikalische Elemente, Spielweisen, Stilistik
zurückgreifen, die vor langer Zeit aktuell und eventuell auch erfolgreich
waren. Früher gab es Revivals wie das Mod, Rockabilly oder Sixties
Garage Revival. Das waren meist
in sich geschlossene Tribes, Szenen. Inzwischen gibt
es junge Musiker /innen, die mit mehr oder weniger genauer Kenntnis ihrer
Vorbilder, musikalische Stile der Vergangenheit entweder detailgetreu kopieren
oder zumindest so in ihre Musik integrieren, dass die Verweise auf Vergangenes
völlig offenkundig sind. Dass dies möglich ist, obwohl jene junge
Leute oft gar keinen direkten Bezug zu den Vorbildern mehr haben, liegt zu
einem guten Teil am Internet. Dort ist heutzutage eben sowohl der einmalige
regionale TV Auftritt einer obskuren Rockabilly Band aus den 1950s zu finden,
als auch eine in nur kleinster Auflage verkaufte Psych
Pop Single einer kanadischen Pop Hoffnung von 1967. Worauf die jungen Leute von
Heute dann so stoßen, was sie inspiriert und anfeuert, eigene Musik zu machen,
das hängt letztlich von seltsamen Zufällen ab. Was in diesem Zusammenhang auch
eine Rolle spielt, fast alles ist sofort verfügbar, beliebig downloadbar, schnell kopiert und im Freundeskreis weiter
verbreitet. Man mag das beklagen, und der erneute Zuwachs bei den Vinylumsätzen
im letzten Jahr ist ein Beleg, dass es eine wieder zunehmende Zahl von
Musikfreunden gibt, denen das Haptische und der warme dynamische Klang einer Schallplatte
ihr Geld wert ist. Doch der schnelle, unkomplizierte Zugriff auf Daten und
Dateien im Netz hat die Art und Weise des Musikkonsums und des
Rezeptionsverhaltens auch mitgeprägt über die letzten Jahre. Der junge Musiknerd saugt Infos und Anregungen aus dem Netz und
veröffentlicht – im Idealfall – die eigenen Produkte (auch) als
limitierte Vinylausgabe.
Natürlich spielen Musik Magazine, Fanzines
auch immer noch eine Rolle. So wie man bestimmte Platten eben lieber als Vinyl
Original hört und besitzt, so hat man bestimmte grundlegende Informationen eben
lieber gut aufbereitet und mit Bildern versehen in gedruckter Form im Regal,
jederzeit zugänglich und zugleich leicht mitzunehmen für die Lektüre unterwegs.
Zwar kann man über Smartphones inzwischen auch jederzeit
und überall ins Netz, doch erstens nervt zumindest mich der winzige Bildschirm
so eines Geräts und zweitens ist auf die tatsächlich dauerhafte Verfügbarkeit
bestimmter Informationen im Netz dann doch kein Verlass. Webseiten
verschwinden, werden aktualisiert oder umgebaut. Und schließlich darf man bei
aller Begeisterung für die Schnelligkeit und die scheinbare Grenzenlosigkeit
des Netzes nicht vergessen, jede Information zu überprüfen und gegenzuchecken. Wer keine Erfahrung mit seinem
Interessensgebiet und dem Internet hat, sitzt ganz schnell unlauteren
Halbwahrheiten oder gar böswilligen Falschinformationen auf. Zwar ist auch ein
Printmedium nicht immun gegen Fehler, aber im Netz verbreitet sich ein solcher
halt viel leichter und schneller. Und bevor etwas gedruckt wird, überprüft ein
seriöser Herausgeber seine Quellen lieber dreimal.
Um zum Ausgangspunkt meiner Gedanken zurückzukommen, was ist
nun „retro“? – Ein schwammiger
Begriff wie „indie“ ist es. Gemeint ist
Musik, die ihre Inspiration aus der Vergangenheit bezieht, aus Epochen und
Musikstilen, die eigentlich Geschichte sind. Aber mehr sagt dieses Wort eben
nicht. Und so ist heute fast alles mehr oder weniger retro,
wie alles mehr oder weniger indie ist. – Und nun?
Dass meine musikalischen Vorlieben in der Vergangenheit zu
finden sind bzw. dort wurzeln, das zeigen meine nun folgenden Top 20 Listen,
denke ich, deutlich genug.
Top 20 Singles
01 LANA
Großartige Melodie, tolle Stimme, wunderbare Inszenierung!
Für diese Single scheint der Begriff „retro“
wie geschaffen.
02 FIRST AID KIT - The Lion's Roar / Marianne’s Son (7”, Wichita Recordings)
Die Schwestern Klara und Johanna Söderberg aus Enskede bei Stockholm werden mit dieser wunderschönen Folk
Pop Ballade wohl ihren internationalen Durchbruch schaffen.
03 JD MCPHERSON - North Side Gal / Wolf Teeth (7”, Witchcraft International)
Aus Oklahoma stammt dieser junge Rock’n’Roller
alter Schule. Sein Album erschien in den USA schon 2010, die 7“45 jedoch
erst Anfang 2011 in Deutschland.
04 BY THE SEA - Waltz Away / Stay Where The Sun Is (7”, The Great Pop Supplement)
Bitte nicht mit einer deutschen Band gleichen Namens
verwechseln. Diese britische Combo hier ist befreundet mit The
See See aus London und spielt verträumten Twee Pop.
05 NICK WATERHOUSE - Is That Clear / I Can Only Give You Everything (7”, Innovative Leisure Records)
Die zweite Single eines sehr jungen Rockabilly Gitarristen
aus San Francisco. Unglaublich stilsicher und
zugleich auf der Höhe der Zeit!
06 DARK
SHADOWS - Written In The Snow / Blame…
(7“, Select-A-Vision Records)
Drei Musikerinnen aus Sydney mit Wurzeln im Rockabilly
ebenso wie in der Gothic Szene der 1980s.
07 SNAILS - She'd Like An Hour / Daylight Ends (7”, The Great Pop Supplement)
Ein Trio aus Bristol mit seiner Debütsingle. Etwas seltsamer
jedoch liebenswerter Dreampop. Wer als Einflüsse Link
Wray, Francoise Hardy und The
Left Banke angibt, muss was
richtig machen.
08 BEADY EYE - The Beat Goes On / In The Bubble With A Bullet (7”, Beady Eye Records)
Die wohl eingängigste, wenn man so will poppigste, Single
der Band um Gallagher Junior.
09 THE DUKE SPIRIT - Don't Wait / Villain – Laid Bare (7“, Fiction / Universal)
Da Kusama als 12“EP
veröffentlicht wurde, ist dies 2011 die einzige 7”45 der Band um Liela Moss. Natürlich klasse wie
gewohnt.
10 NOEL GALLAGHER'S HIGH FLYING BIRDS - If I Had A Gun…/ I’d
Pick You Every Time
(7”, Sour Mash)
Klingt zwar nicht anders als Oasis,
ist aber eine sehr gute Single und ein toller Song!
11 CHAPEL CLUB – Surfacing / In My Moments (7”, Loog /
Universal)
Das ist diese Nummer, die aus “Dream
A Little Dream Of Me”
von den Mamas & Papas zitiert. Sehr hübsch und eingängig, womöglich aber
ein „One-Hit-Wonder“.
12 SMOKE FAIRIES - Strange Moon Rising / Requiem (7”, Cooperative Music)
Einer der schönsten Tracks aus dem Album „Through Low Light And Trees“, gibt es auch mit einer Coverversion von Neil
Youngs “Alabama” auf der B-Seite.
13 FRIENDS - Friend Crush / Feelin Dank (7”, Lucky Number)
Aus Brooklyn, New York, stammt die Band. Pop ist das,
intelligenter Pop!
14 SMOKE FAIRIES - Storm Song / Storm Song (demo) (7”, Cooperative Music)
Noch eine Single aus dem tollen Album, das vor anderthalb
Jahren erschien. Das neue Album ist im Kasten und soll 2012 rauskommen!
15 THE
BROKEN VINYL CLUB - One Way Street / Day Too Long
(7“, Acid Jazz)
Hier haben wir eine englische Band, die ganz so klingt, als
wäre sie gern schon vor über 40 Jahren dabei gewesen. Beat Musik wie The
Kinks oder The Who spielen sie.
16 THE KILLS - Baby Says /
Der eingängigste Track aus dem aktuellen Album „Blood Pressures“. Hat ein bisschen
was von Velvet Underground.
17 THE PEEJAYS -
Sehr schöne Britpop informierte
Single dieser halb deutschen, halb englischen Band aus Heidelberg. Dämlicher
Labelname allerdings.
18 SIELUN
VELJET - Nukkuva Hirviö / Nukkuva Hirviö (Monster Mix)
(7”, Fullsteam Records)
Ismo Alanko, einer der vielseitigsten und besten Musiker
Finnlands, hat seine Band aus den 1980er Jahren reformiert. Der Titel lautet
übersetzt: das schlafende Monster. Ich bin gespannt, wann es aufwacht. Eine neue LP ist angekündigt.
19 GUIDED BY VOICES - Doughnut For A Snowman / So High Without
Necks… (7”,
Fire Records)
Die Band um Robert Pollard ist
auch wieder da! Und die erste Single klingt, als wären sie nie weg gewesen.
20 TRAILER TRASH TRACYS - You Wish You Were Red / Engelhardt’s
Nein, das ist nicht aus dem Film Twin
Peaks. Hört sich aber trotzdem so an.
Top 20 LPs
01 THE BLACK KEYS - El Camino (LP/CD, Nonesuch)
Hier stimmt wirklich alles! Gute Songs, kräftiger Punch und eine Produktion, die sowohl Glam
evoziert wie moderne Rock Sounds etwa der Strokes
oder White Stripes.
02 22 PISTEPIRKKO - Lime Green Delorean (DoLP/CD, Bone Voyage)
Lange mein Favorit, weil wie gewohnt gut und sehr eigen. Die
drei Finnen sind für mich sowieso außerhalb jeden Vergleichs.
03 DAWES - Nothing Is Wrong (DoLP/CD, ATO Records)
Die Überraschung des Jahres! Bodenständig, typisch
kalifornisch und sowohl Americana wie Pop!
04 EILEN JEWELL - Queen Of The Minor Key (LP/CD, Signature Sounds)
Vielleicht war das Vorgängeralbum einen Deut besser, aber
bei dieser tollen Mischung aus Americana, Country und Surf Twang sind
solche Qualitätsunterschiede marginal.
05 THE NEW LINES - All That We See And Seem (LP, The Great Pop Supplement)
Noch eine tolle Überraschung gegen Ende des Jahres. Diese
Band aus New York schwebt in anderen Sphären so scheint es. Phantastisch!
06 THE
DUKE SPIRIT – Bruiser (LP/CD, Fiction)
Ich schrieb es bereits im Review
zur Platte, sie ist zwar die bisher schwächste Duke Spirit
LP, aber immer noch sehr sehr gut!
07 THE APRICOT - A Forestful Of Threes (LP/CD, Garralda Records)
Aus Norwegen stammt diese in einer Sixties
Zeitspirale gefan-gene Band. Ohne das formidable Shindig Magazin wüsste ich nichts von The
Apricot.
08 DUM DUM GIRLS - Only In Dreams (LP/CD, Sub Pop)
Auch diese Girls aus Kalifornien haben ihre
Geschichtslektionen gelernt. Zu Sixties Girl Pop
Sounds gesellt sich bei ihnen auch noch ein wenig Punk und Power Pop.
09 SOCIAL DISTORTION - Hard Times And Nursery Rhymes (DoLP/CD, Epitaph)
Meine überschwängliche Begeisterung vom Anfang des letzten
Jahres hat sich zwar etwas gelegt, doch ein gutes Album ist das natürlich nach
wie vor.
10 MILES KANE - Colour Of The Trap (LP/CD,
Sehr gelungenes Solo Debüt des früheren Rascals
Frontmanns und Last Shadow Puppets
Co-Founders.
11 MIKE & THE RAVENS - From Pillar To Post (CD, Playground)
Erklärtermaßen ihr letztes Album. Die älteren Herren aus dem
Nordosten der USA wissen auch mit knapp 70 noch zu rocken und dabei gut zu
unterhalten.
12 THE PEOPLE'S
Noch eine Band, die wohl lieber vor 45 Jahren gelebt hätte.
Aus dem mittleren Westen der USA stammen diese Garage Beatniks.
13 NOEL GALLAGHER'S HIGH FLYING BIRDS - Noel Gallagher's High Flying
Bird (LP/CD, Sour Mash)
Ja, Noels neue Band klingt eigentlich wie eine Fortsetzung
von Oasis. Eher noch als die Band des jüngeren
Bruders. Und doch ist die neue Platte gelungen. Es ist eine gute Oasis LP geworden.
14 THE
ETTES - Wicked Will (LP/CD, Sympathy For The Record Industry)
Wohl das beste Album dieses Trios aus Kalifornien bisher.
Kurze schnelle Garage Pop Hymnen mit einem Touch Country
bzw. Americana.
15 R.E.M. - Collapse Into Now (LP/CD, Warner Bros.)
Als die LP erschien, wusste man noch nicht, dass es ihre
letzte sein würde. Nun sagen manche, das war überfällig. Ich finde nicht. Und
ich halte das Album für ein gutes. Nicht ihr bestes, aber gut.
16 THE
KILLS - Blood Pressures (LP/CD,
Domino)
Das ist nun moderner Garage Rock. Wüst, gefährlich und dabei
doch unterkühlt.
17
Und dies ist moderner Psychedelic
Pop, Psychedelic Rock. Versponnen, verträumt und
manchmal ziemlich schräg.
18 ADELE – 21 (LP/CD,
XL Recordings)
Eine der erfolgreichsten Platten des vergangenen Jahres ist
das. Und sie ist gut, richtig gut! Eine tolle Sängerin, die auch noch
sympathisch wirkt.
19 FOUNTAINS OF
Es gibt Bands, auf die kann man sich einfach verlassen. Sie
machen immer wieder gute Platten. Zeitloser Power Pop aus New Jersey von so
einer Combo ist das hier.
20 BEADY EYE - Different Gear, Still Speeding (DoLP/CD, Beady Eye)
Ebenfalls überraschend gut geworden ist das erste Album des
jüngeren Gallagher Bruders, der ja einfach die Band Oasis mitgenommen hat. Allerdings klingt das Ergebnis eher
nach einer Mischung aus Beatles und Stones anno 1969 in einem neueren
Klanggewand.
Plattenläden
Empfehlungen
In unregelmäßiger Folge werde ich künftig Empfehlungen für
Plattenläden schreiben. Los geht’s mit einer Tour durch Helsinki. Hier entlang bitte.
In eigener
Sache
Ich habe eine Neuauflage der
legendären Twang! T-Shirts herstellen lassen.
Schwarze Shirts aus Baumwolle mit kurzem Arm, weißer
Aufdruck des Twang! Logos mit der Katze und dem Record Player sowie dem Motto
„tomorrow’s pebbles
today!“ Größen von XL bis XXL sind verfügbar.
Bei Interesse: mail@twang-tone.de.
LPs für die Insel
Auf meiner Homepage gibt es nun noch eine zweite Rubrik, die
ich nur online präsentiere. Neben den Kicks on 45, die meine
Lieblingssingles vorstellen (108 Stück sind es inzwischen), gibt es nun auch
meine Lieblings-LPs in loser Folge zu bewundern. Mit
ausführlicher Besprechung vorgestellt habe ich bislang „Revolver“
von The Beatles, aus relativ aktuellem Anlass. Die LP
erschien am 5. August 1966, also vor ziemlich genau 40 Jahren. Es werden
weitere LPs folgen, so dass auch in dieser Rubrik irgendwann meine persönlichen
Charts zu erkennen sein werden. Die LP Rubrik findet man unter www.twang-tone.de/33UpM.html und
die Singles unter www.twang-tone.de/45kicks.html.
Dies & Jenes
Folgende Artikel, die
zunächst hier auf der News Seite standen, sind nun auf eigenen Seiten zu
finden: eine kurze Begriffsbestimmung von Freakbeat, und die beiden Nachrufe auf die
unvergessenen Syd Barrett,
John Peel und Greg Shaw.
Meinen Artikel über CCA Records und die erste Single von The Petards habe
ich etwas korrigiert und aktualisiert. Mehr unter www.twang-tone.de/cca.html
Neulich wurde ich auf eine Internetseite aufmerksam, auf der
weitgehend unbekannte oder vergessene 7“ Singles vorgestellt werden.
Unter www.littlehits.com schreiben
engagierte Singles Fans über ihre Favoriten oder Entdeckungen aus fünf
Jahrzehnten. Immer mit Coverabbildung und fast immer auch mit Hörbeispiel im
mp3 Format.
Auf meiner Mail Order Seite findet man ab sofort tatsächlich ein paar Angebote! Und meine Linkseite ist nun auch mit Inhalten gefüllt! Ich biete nach wie vor regelmäßig Platten und CDs (und hin und wieder auch was zum Lesen) bei eBay an. Meine eBay Angebote findet ihr unter dem Verkäufer twang-tone – wer hätte das gedacht. Die meisten Angebote können sofort gekauft werden. Auktionen mache ich nur bei Platten, die wirklich rar und gesucht sind.
Habt ihr Neuigkeiten, die hier bekannt gemacht werden sollten? Dann her damit: mail@twang-tone.de
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